Publizistikpreis der GlaxoSmithKline Stiftung

Der Publizistik-Preis wird für hervorragende Arbeiten verliehen, die biomedizinische Themen oder auch ihren wissenschafts- bzw. strukturpolitischen Hintergrund einer breiten Öffentlichkeit in Print, Hörfunk, TV und/oder Internet allgemein verständlich darstellen. Die Bewerbung um den Publizistikpreis kann auf Eigeninitiative erfolgen, eine Nominierung ist nicht erforderlich.

Dotierung:

Insgesamt bis 15.000 EUR

Bewerber/innen:
Autoren/innen (einzeln oder auch als Gruppe) mit Hauptwohnsitz in Deutschland.

Manuskripte:
Die Kriterien für die von den Autoren/innen eingereichten Arbeiten sind: aktuelle Thematik, allgemeine Verständlichkeit für ein breites Publikum, kritische Aufarbeitung – nicht nur Berichterstattung, sondern auch einschlägige Recherchierarbeit, Ausblick und Perspektive auf ungelöste Probleme, Behandlung in journalistischen Medien (keine Bücher). Die Autoren sollen bisher von der GSK-Stiftung unprämiert sein. Die Arbeit soll nicht vor November 2016 publiziert und ebenfalls bisher unprämiert sein.
Einzureichen sind in dreifacher Ausfertigung neben dem in Deutsch verfassten Manuskript mit max. 20 Schreibmaschinenseiten und/oder den entsprechenden Anlagen (Video- oder Hörfunkkassetten/CD, bei Print bitte Angabe der Auflage) ein tabellarischer Lebenslauf sowie eine Auswahl der wichtigsten Publikationen (online-Bewerbung siehe www.gsk-stiftung.de)

Jury:
Die Jury besteht aus dem Verwaltungsrat der GSK Stiftung und Fachgutachtern, die vom Verwaltungsrat benannt werden. Der Verwaltungsrat behält sich die Entscheidung über die Anzahl der prämierten Arbeiten vor. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar.

Einsendeschluss: 15. November 2017 (Poststempel)

GlaxoSmithKline Stiftung
Haus des Stiftens
Landshuter Allee 11
80637 München

Tel. 089-744200-450
Fax 089-744200-451
E-Mail: info@gsk-stiftung.de
Kriterien und Formular siehe www.gsk-stiftung.de

 

Ausgezeichnete WPK-Mitglieder:

Angelika Wörthmüller hat den gsk-Publizistikpreis 2016 für den Film "Können wir den Krebs besiegen?" erhalten, der im rbb ausgestrahlt wurde.
In der Kategorie Print wurde wpk'ler Paul Klammer ausgezeichnet, zusammen mit Claudia Gottschling und unter Mitarbeit von Beate Wagner für den FOCUS-Beitrag "Neue Power für die Pumpe (neueste Methoden der Herzmedizin)".

Die Publizistikpreise 2012 sind an vier WPK-Mitglieder gegangen: Kai Kupferschmidt für die Dokumentation "Psychedelische Highlung" (Tagesspiegel 2012), Arndt Reuning für die Sendung "Die Wiederkehr der magischen Pilze - Halluzinogene in der Psychotherapie" (Deutschlandfunk 2011) sowie Thomas Liesen und Volker Stollorz für die Dokumentation "Volkskrankheit Alzheimer - Hoffnung im Kamf gegen das Vergessen"

Den Publizistikpreis 2009 in der Sparte Hörfunk hat das WPK-Mitglied Michael Stang erhalten. Der freie Wissenschaftsjournalist wurde für seinen Beitrag "Alte Niere für ein neues Leben - Senioren als Organspender" (WDR 5, Sendung Leonardo am 06.08.08) prämiert. Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Eurotransplant-Senioren-Programm. Die Empfänger bekommen Organe von gleichaltrigen Spendern aus ihrer Region und neigen seltener zu Abstoßungsreaktionen.

Den Publizistikpreis 2008 in der Sparte Print hat das WPK-Mitglied Dr. Astrid Viciano erhalten. Die Journalistin wurde prämiert für ihren STERN-Artikel „Allergie - das lästige Leiden: Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis".