Theodor Wolff Preis

Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis ist erneut ausgeschrieben.  Bewerber müssen ihre Arbeiten bis spätestens 31. Januar 2017 einreichen. Mit dem Preis für herausragenden deutschen Zeitungsjournalismus werden Autoren ausgezeichnet, die „das Bewusstsein für Qualität und Verantwortung journalistischer Arbeit lebendig erhalten“.

Je ein Preis der vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) getragenen Auszeichnung wird für Artikel aus den Kategorien Lokales, Reportage und Meinung vergeben, ein weiterer Preis für das von der Jury gesetzte Thema des Jahres: „Populismus“. Jeder Preis ist mit 6.000 Euro dotiert. Es können Beiträge eingereicht werden, die im Jahr 2016 in einer deutschen Tages-, Sonntags- oder politischen Wochenzeitung gedruckt oder online erschienen sind.

Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten aus allen Sparten: Politik, Wirtschaft, Lokales und Kommunalpolitik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, Sport, Tourismus, Lebenshilfe, Parlaments-, Gerichtsberichterstattung usw. Auch Vorschläge von dritter Seite - Verleger, Chefredakteure, Ressortleiter etc. - sind möglich.

Wer schon einmal mit dem Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet worden ist, kann sich nicht ein zweites Mal bewerben.

Wie bewerben?

Jeder Bewerber kann

An einem vorgelegten Beitrag dürfen nicht mehr als zwei Autoren beteiligt sein.

Die Bewerbung besteht aus zwei Elementen:

1. Reichen Sie bitte den Beitrag auf einer kopierfähigen DIN A4-Vorlage in einer solchen Form ein, die für die Juroren gut lesbar ist. Sie können den Text


2. Ihre Bewerbung ist erst dann vollständig, wenn der Fragebogen mit Ihren persönlichen Angaben vorliegt. Dieser kann hier heruntergeladen und ausgefüllt werden

 

 

Senden Sie Ihre Unterlagen per E-Mail an:

bewerbung-twp(at)bdzv.de

oder per Post an:

Haus der Presse

- Theodor-Wolff-Preis 2017 -

Markgrafenstraße 15

10969 Berlin.


Bewerbungsfrist:

Bis spätestens 31. Januar 2017 (Datum des Poststempels) müssen die Texte vorliegen.
Die Jury wird im Mai pro Kategorie die drei jeweils besten Beiträge auswählen. Am Tag der Preisverleihung, dem 21. Juni in Berlin, wählt die Jury aus den Nominierten die Gewinner aus. Diese werden bei der Preisverleihung bekannt gegeben.

 

Mitglieder der Jury sind: Nikolaus Blome (Stellvertretender Chefredakteur Politik und Wirtschaft „Bild“ und bild.de, Berlin), Wolfgang Büscher (Autor „Die Welt“, Berlin), Dr. Markus Günther (Autor „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“), Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“), Christian Lindner (Chefredakteur „Rhein-Zeitung“, Koblenz), Lorenz Maroldt, (Chefredakteur „Der Tagesspiegel“, Berlin), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aachener Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“), Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin, „Süddeutsche Zeitung“, München) und Cordula von Wysocki (Chefredakteurin „Kölnische Rundschau“).