Greifswald / Riems: „Heiße Fusion, kaltes Plasma und gefährliche Mücken“

Greifswald und die Insel Riems sind das Ziel der nächsten WPK-Recherchereise.

Am Vormittag des 5. September stehen Themen rund um die Fusionsforschung im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP Greifswald), http://www.ipp.mpg.de/ auf dem Programm. Im Zentrum steht die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator, Wendelstein 7-x, die seit Dezember 2015 in Betrieb ist. Der Nachmittag ist dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP Greifswald), http://www.inp-greifswald.de/ gewidmet, wo wir Einblicke in die Welt der kalten Plasmen und ihrer Anwendung erhalten werden.

Der zweite Tag ist dem Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf der Insel Riems, https://www.fli.de/de/home gewidmet. Hier stehen die Gesundheit und das Wohlbefinden landwirtschaftlicher Nutztiere sowie der Schutz des Menschen vor Zoonosen im Mittelpunkt der Arbeiten. Hauptanziehungspunkt: Das neue Hochsicherheitslabor der Biosicherheitsstufe 4, das gegenwärtig noch im Probebetrieb ist.


Programmablauf (Mitglieder bitte einloggen)

 

Eckdaten:

Start: Sonntag, 4. September 2016 abends in Greifswald

Ende: Dienstag, 6. September 2016, um ca. 15 Uhr am FLI auf der Insel Riems

Teilnehmerzahl: 10-12

An- und Abreise: individuell

Anmeldung: per Mail an lynda.lich-knight@wpk.org, 50€ Anmeldegebühr