Parallel für Print und Hörfunk arbeiten

 

Die meisten freien Journalisten bieten ihre Themen für das Medium an, das ihnen vertraut ist: oft ist das Print oder Hörfunk. Dabei gibt es viele Argumente, aus dem „oder“ ein „und“ zu machen.

Der Workshop richtet sich an alle freien Journalisten, die sich mit der „Zweigleisigkeit“ (noch) schwer tun. Freie-Printjournalisten bekommen Tipps, wie sie ihre Themen auch für den Hörfunk anbieten können; Hörfunkjournalisten lernen, wie sie die Themen auch der Printredaktion schmackhaft machen.

Was muss bei Recherche und Interviews beachtet werden, welche Unterschiede gibt es beim Schreiben und wie sehen erfolgreiche Kurzexposés aus? Wie verändern sich Hörfunk und Print in Zeiten des Online-Journalismus. Wie wirken sich die Zunahme von Audio-Dateien und die Verbesserung der Sprachübertragung im Internet aus?

 

Programm-Module:

1.) Themenfindung für Hörfunk/Print

2.) Exposé für Hörfunk/Print

3.) Unterschiede in der Recherche für Hörfunk/Print

4.) Unterschiede beim Schreiben für Hörfunk/Print

5.) Anbieten von Themen bei ARD-Anstalten bzw. Print; Honorare

6.) Print-Hörfunk-Online, ist Multimedia die Zukunft?


Referent:
Dirk Asendorpf
, freier Journalist aus Bremen. Er arbeitet vor allem an Themen aus dem Bereich Wissenschaft und Technik, aber auch Entwicklungspolitik und des Verhältnisses von Ökologie und Ökonomie, insbesondere für Die Zeit, SWR 2, Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur.

Termin:
Freitag, 10. Oktober 2014, 14-19 Uhr
Samstag, 11. Oktober 2014, 9-17 Uhr

Ort:
ZEIT ONLINE, Hamburg

Anmeldung und Kosten: Bitte melden Sie sich per Mail an: christian.esser@wpk.org. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Für WPK-Mitglieder ist der Workshop kostenlos. Teilnahmebeitrag für Nicht-Mitglieder auf Anfrage.

Hinweis: Bitte bringen Sie ein Notebook zur Veranstaltung mit.