Investigative Recherche

Bei genauerem Hinsehen und geschicktem Nachfragen offenbart sich vielerlei.

Bei genauerem Hinsehen und geschicktem Nachfragen offenbart sich vielerlei.Marco Schlüter / pixelio.de

WPK-Workshop „Investigative Recherche“
am 13./14. September 2013 in Berlin

Alles lässt sich herausfinden – mit der nötigen Zeit und den richtigen Recherchemethoden. Doch Zeit im Journalismus ist knapp, weshalb vieles, was Journalisten in ihrer Kontrollfunktion in einer demokratischen Gesellschaft aufdecken sollten, verborgen bleibt.

Alles lässt sich erlernen – wenn Sie etwas Zeit mitbringen, erläutert Ihnen unser Trainer im WPK-Workshop „Investigative Recherche“ Grundregeln, Systematik und Strategien der tiefer gehenden Recherche – und die funktionieren nicht nur für klassische Investigativ-Themen aus Wirtschaft und Politik. Zusammen mit dem Dozenten erstellen Sie einen ausführlichen Rechercheplan für eine investigative Recherche und erhalten praktische Tipps zur „offenbarenden“ Gesprächsführung.

Sie können gerne auch vorab schon Fragen zu einer eigenen Investigativ-Recherche und Themenideen mit dem Trainer abklären.

Referent:
Frank Brendel
arbeitet seit 1991 als freier Journalist und Rechercheur für Nichtregierungsorganisationen und Sender der ARD. Seit 1998 unterrichtet er Recherche in der journalistischen Aus- und Fortbildung an Journalistenschulen, für die öffentlich-rechtlichen Sender sowie an Aus- und Fortbildungsstätten der Länder und des Bundes.

Termin:
Freitag, 13. September 2013, 14-20 Uhr
Samstag, 14. September 2013, 10-16 Uhr

Ort:
ZEIT ONLINE, Askanischer Platz 3, 10963 Berlin

Anmeldung und Kosten:
Bitte melden Sie sich bis zum 10. September 2013 per Mail an: wpk@wpk.org.
Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt.
Für WPK-Mitglieder ist der Workshop kostenlos. Teilnahmegebühren für Nicht-Mitglieder auf Anfrage.

 






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