Die WPK

"WPK - Die Wissenschaftsjournalisten": Mit diesem Slogan präsentiert sich Deutschlands Verband der Wissenschaftsjournalisten, die Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. Die Mitglieder der WPK sind hauptberufliche Wissenschaftsjournalistinnen und Wissenschaftsjournalisten, die - angestellt oder frei - für Printmedien, Hörfunk, Fernsehen und/oder Internet arbeiten.

Ziel der WPK ist es, die Qualität im Wissenschaftsjournalismus zu fördern. Dazu bietet sie ihren Mitgliedern Seminare, Hintergrundgespräche und Recherchereisen an sowie Workshops zur beruflichen Fortbildung. In der Öffentlichkeit tritt die WPK als Veranstalter von Diskussionsrunden auf, mit denen sie den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft beleben will.

Die WPK gibt "meta" heraus - das Magazin über Journalismus und Wissenschaft. Es behandelt schwerpunktmäßig aktuelle Themen, die für Wissenschaftsjournalisten besonders interessant sind. Die Autoren stammen überwiegend aus den Reihen der WPK-Mitglieder und arbeiten ehrenamtlich.

Gegründet wurde die WPK 1986 in Bonn. Sie ist ein eingetragener Verein und seit ihrer Gründung als gemeinnützig anerkannt. Seit dem 1. Oktober 2015 befindet sich die WPK-Geschäftsstelle in Köln. Ein fünfköpfiger Vorstand führt die Geschäfte, unterstützt durch freie Mitarbeiter und die Geschäftsstelle.

Der WPK angegliedert ist ein Freundeskreis. Darin kann Mitglied werden, wer die Ziele der WPK unterstützt, aber nicht hauptberuflich wissenschaftsjournalistisch arbeitet. Dazu zählen insbesondere Autorinnen und Autoren, die ihr Einkommen vollständig oder überwiegend durch Arbeit für Pressestellen verdienen.

Die WPK finanziert sich durch die Beiträge der Mitglieder und des Freundeskreises sowie durch Spenden des Kuratoriums: Das ist ein eigenständiger Verein, in dem insbesondere die großen Wissenschaftsorganisationen vertreten sind sowie Ministerien und forschungsorientierte Unternehmen.