Journalistische Arbeiten mit "Hirn" gesucht - Unterstützung für Forschungsprojekt

Den Umgang mit wissenschaftlicher Unsicherheit im Journalismus untersuchen derzeit Hans Peter Peters und Markus Lehmkuhl vom Forschungszentrum Jülich.  Das Projekt will Wege aufzeigen, wie man im Journalismus mit wissenschaftlicher Unsicherheit umgehen kann, ohne die Publikumsbindung zu gefährden. Die beiden wollen im Rahmen von 25 Einzelfallanalysen  die Genese journalistischer Produkte dokumentieren und analysieren, und zwar am Beispiel eines Themas, das dem Feld der "Neurowissenschaften" zuzurechnen ist. Es kann sich um einen kurzen "Ergebnisreport" handeln, einen einordnenden Übersichtsartikel oder ein Interview; es kann um Alzheimer oder Parkinson gehen, den freien Willen, Spiegelneuronen oder bildgebende Verfahren.  Wer derzeit oder in nächster Zukunft an einem thematisch einschlägigen Beitrag (TV, Radio, Print, online) arbeitet, wird gebeten, sich mit Markus Lehmkuhl in Verbindung zu setzen (m.lehmkuhl@fz-juelich.de).

Näheres zum Projekt unter http://www.fz-juelich.de/inm/inm-8/DE/Forschung/Drittmittel/Journalismus/journalismus_node.html






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