Als Freie für Print, Online und Hörfunk arbeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Workshop

„Als Freie für Print, Online und Hörfunk arbeiten“

 am 24./25. Mai 2019 in Hamburg


Die meisten freien JournalistenInnen bieten ihre Themen für das Medium an, das ihnen vertraut ist: Print oder Hörfunk oder Online. Dabei gibt es viele Argumente, aus dem „oder“ ein „und“ zu machen.

Der Workshop richtet sich an alle freien JournalistInnen, die sich mit der „Dreigleisigkeit“ (noch) schwer tun. Freie-PrintjournalistInnen bekommen Tipps, wie sie ihre Themen auch für den Hörfunk anbieten können; HörfunkjournalistInnen lernen, wie sie die Themen auch der Online- oder Printredaktion schmackhaft machen.

Was muss bei Recherche und Interviews beachtet werden, welche Unterschiede gibt es beim Schreiben und wie sehen erfolgreiche Kurzexposés aus? Wie haben sich Hörfunk und Print in Zeiten des Online-Journalismus verändert – und was kommt noch auf sie zu? Wie wirken sich zunehmendes Angebot von Audio-Dateien und verbesserte Sprachübertragung im Internet aus?

 

Programm-Module

1.) Themenfindung für Hörfunk/Online/Print

2.) Exposé für Hörfunk/Online/Print

3.) Unterschiede in der Recherche für Hörfunk/Online/Print

4.) Unterschiede beim Schreiben für Hörfunk/Online/Print

5.) Anbieten von Themen bei ARD-Anstalten bzw. Online und Print; Honorare

6.) Print-Hörfunk-Online, ist Multimedia die Zukunft?

 

Referent:
Dirk Asendorpf ist freier Journalist aus Bremen. Er arbeitet vor allem an Themen aus dem Bereich Wissenschaft und Technik, aber auch Entwicklungspolitik und des Verhältnisses von Ökologie und Ökonomie, insbesondere für Die Zeit, Zeit-Online, SWR2 und Deutschlandfunk Kultur.

Termin:
Freitag, 24. Mai 2019, 14-19 Uhr & Samstag, 25. Mai 2019, 9:30-16 Uhr

Ort:
Universität Hamburg, ESA Flügel West, Edmund-Siemers-Allee


Anmeldung und Kosten: Bitte melden Sie sich per Mail an: christian.esser@wpk.org. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Für WPK-Mitglieder ist der Workshop kostenlos. Teilnahmebeitrag für Nicht-Mitglieder: 190 Euro. FreischreiberInnen zahlen die Hälfte.