In Coronazeiten für Print, Online und Hörfunk arbeiten

Online-Workshop

„In Coronazeiten parallel für Print, Online und Hörfunk arbeiten“

am 19./20. Februar 2021 via Zoom

 

Die meisten freien Journalist:innen bieten ihre Themen für das Medium an, das ihnen vertraut ist: Print oder Hörfunk oder Online. Dabei gibt es viele Argumente, aus dem „oder“ ein „und“ zu machen. Der Workshop richtet sich an alle, die sich mit der „Dreigleisigkeit“ (noch) schwer tun. Freie-Printjournalist:innen bekommen Tipps, wie sie ihre Themen auch für den Hörfunk anbieten können; Hörfunkjournalist:innen, wie sie die Themen Online- oder Printredaktionen schmackhaft machen; und alle, wie das in Coronazeiten auch aus dem Homeoffice klappt.

Was muss bei Recherche und Interviews beachtet werden, welche Unterschiede gibt es beim Schreiben und wie sehen erfolgreiche Exposés aus? Wie verändern sich Hörfunk und Print in Zeiten des Online-Journalismus – und was kommt auf alle zu?

Diese und weitere Fragen klären wir im Online-Workshop via Zoom. Die Teilnehmer:innen erstellen u.a. für ein eigenes Thema ein Kurzexposé.


Programmmodule
:

- Themenfindung für Hörfunk/Online/Print

- Exposé für Hörfunk/Online/Print

- Recherche für Hörfunk, Online und Print: Unterschiede? Wie lassen sich verschiedene Medien in der Praxis kombinieren? Wie geht das aus dem Homeoffice? Tipps für technische Ausstattung

- Unterschiede beim Schreiben für Hörfunk, Print und Online

- Anbieten von Themen bei ARD-Anstalten und DLF bzw. Print und Online, Honorare

 

Referent:
Dirk Asendorpf ist freier Journalist aus Bremen. Er arbeitet vor allem an Themen aus dem Bereich Wissenschaft und Technik, aber auch Entwicklungspolitik und des Verhältnisses von Ökologie und Ökonomie, insbesondere für Die Zeit, Zeit-Online, SWR2 und Deutschlandfunk Kultur.

Termin:
Freitag, 19. Februar 2021, 10-17 Uhr &
Samstag, 20. Februar 2021, 10.30-16.30 Uhr

Anmeldung und Kosten:
Anmeldung per Mail an: christian.esser@wpk.org. Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt. Für WPK-Mitglieder ist der Workshop kostenfrei. Teilnahmebeitrag für Nicht-Mitglieder: 190 Euro. Freischreiber:innen zahlen die Hälfte.