Die meisten freien Journalist:innen bieten ihre Themen für das Medium an, das ihnen vertraut ist: Print oder Hörfunk oder Online. Dabei gibt es viele Argumente, aus dem „oder“ ein „und“ zu machen. Denn ohne Mehrfachverwertung kann man heute kaum vom freien Journalismus leben.
Der Workshop richtet sich an alle freie:n Journalist:innen, die sich mit der Dreigleisigkeit (noch) schwer tun. Freie Printjournalist:innen bekommen Tipps, wie sie ihre Themen auch für den Hörfunk anbieten können. Hörfunkjournalist:innen lernen, wie sie die Themen auch der Online- oder Printredaktion schmackhaft machen.
Was muss bei Recherche und Interviews beachtet werden, welche Unterschiede gibt es beim Schreiben und wie sehen erfolgreiche Kurzexposés aus? Wie haben sich Hörfunk und Print in Zeiten des Online-Journalismus verändert – und was kommt noch auf sie zu?
Themen:
- Themenfindung für Hörfunk/Online/Print
- Exposé für Hörfunk/Online/Print
- Unterschiede in der Recherche für Hörfunk/Online/Print
- Unterschiede beim Schreiben für Hörfunk/Online/Print
- Podcast – das neue Radio
- Geschäftsmodell Mehrfachverwertung; Honorare bei ARD, Online und Print
- Print-Hörfunk-Online-Podcast, Multimedia ist die Zukunft
Termin: Freitag, 5. Juni (13:00-18:00 Uhr) und Samstag, 6. Juni (9:00-14:00 Uhr). Das Seminar findet in Berlin statt, den Ort teilen wir euch nach Anmeldung mit.
Anmeldung: beginnt in Kürze. Die Teilnehmendenzahl ist auf 12 begrenzt. Je nach Verfügbarkeit gibt es ein begrenztes Kontingent für nicht-Mitglieder.
Kosten: WPK-Mitglieder / Freundeskreis: kostenfrei. Freischreiber: 120 Euro. Sonstige: 250 Euro.
Der Trainer: Dirk Asendorpf arbeitet als Reporter für die Wissen-Redaktion der ZEIT und als Redakteur und Autor für den Podcast »Das Wissen« beim SWR und »Zeitfragen« bei DLF Kultur. Zuvor war er taz-Redakteur und freier Journalist in Südafrika.
Fragen? Meldet euch gern bei iris.proff@wpk.org
